Porta Westfalica, 12. Dezember 2025 – Der Umweltdienstleister PreZero hat heute mit dem feierlichen ersten Spatenstich den Bau seines neuen Verwaltungsgebäudes in Porta Westfalica-Barkhausen offiziell begonnen. Das moderne Bürogebäude soll zukünftig rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Platz bieten. Die neue Zentrale dient der Zusammenführung mehrerer bisher auf Porta Westfalica verteilter Verwaltungsstandorte, während der traditionelle Standort in Lerbeck erhalten bleibt. Gemeinsam mit dem Verwaltungsstandort in Wesseling im Rheinland bildet der Neubau in Porta Westfalica das organisatorische Rückgrat des Unternehmens: Von diesen beiden Standorten aus werden die Aktivitäten von PreZero in Deutschland künftig gleichermaßen gesteuert und strategisch verantwortet. Darüber hinaus wird das Gebäude in Porta Westfalica auch als Standort für 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwarz IT dienen, die dem Unternehmensbereich Schwarz Digits angehören und zurzeit noch in Minden untergebracht sind.
Das neue Gebäude wird als modernes und offenes Arbeitsumfeld konzipiert. Es setzt auf flexible, kreative Arbeitszonen, die eine offene Kommunikationskultur fördern und Co-Working- sowie Desk-Sharing-Modelle ideal unterstützen. Durch diese Gestaltung wird ein Raum geschaffen, der Präsenz- und mobile Arbeitsmodelle intelligent verbindet und so die Grundlage für eine effiziente und kollaborative Zusammenarbeit legt.
Carsten Dülfer, CEO von PreZero in Deutschland, betonte die strategische Bedeutung des Projekts: „Der Bau unseres neuen Verwaltungsgebäudes ist ein klares Bekenntnis zur Region und ein wichtiger strategischer Schritt. Wir investieren hier in die Zukunft: Das Gebäude wird die Basis für eine moderne und digitale Arbeitswelt sein, die unseren Teams die beste Umgebung für die Entwicklung innovativer Kreislaufwirtschaftslösungen bietet. Mit dieser Investition stärken wir langfristig unsere Position als einer der führenden Umweltdienstleister in Deutschland.“
Die Politik begrüßte das Bauvorhaben. Detlef Beckschewe, stellvertretender Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, hob die Bedeutung für die Region hervor: „Der Neubau von PreZero ist ein großer Gewinn für den Kreis Minden-Lübbecke. Dieses sichtbare Zeichen für Wachstum sichert nicht nur wichtige Arbeitsplätze, sondern stärkt auch die Wirtschaftskraft unserer Region.“
Anke Grotjohann, Bürgermeisterin von Porta Westfalica, sagte: „Der Neubau von PreZero ist ein klares Bekenntnis zu Porta Westfalica. Er zeigt, wie gut Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert und wie positiv wir gemeinsam unseren Standort weiterentwickeln. Ich freue mich sehr über diesen Schritt.“
Sven Nuener, CFO von PreZero in Deutschland, unterstrich das regionale Engagement und die Zusammenarbeit: „Wir freuen uns sehr über diesen Meilenstein, der auch ein sichtbarer Erfolg der sehr guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der regionalen Politik und Verwaltung ist. Mit dem Spatenstich bekräftigen wir unsere langjährige Verbundenheit mit Porta Westfalica. Wir bündeln hier die Kräfte unserer kaufmännischen Teams und sichern damit langfristig die Arbeitsplätze unserer rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem freuen wir uns, dass unser Neubau auch Kolleginnen und Kollegen der Schwarz IT aus Minden aufnehmen wird, was die digitale Kompetenz am Standort stärkt. Diese Investition ist ein wichtiges, positives Signal für den gesamten Mühlenkreis und schafft ein modernes Arbeitsumfeld, das den Anforderungen von Home-Office und Co-Working gerecht wird.“
Bildunterschriften:
Bild 1: Erster Spatenstich für das neue PreZero Verwaltungsgebäude in Porta Westfalica (v.li.): Carsten Dülfer, CEO von PreZero in Deutschland, Lars Hölkemeier, Investor, Anke Grotjohann, Bürgermeisterin von Porta Westfalica, Detlef Beckschewe, stellvertretender Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Sven Nuener, CFO von PreZero in Deutschland.
Bild 2: State Of The Art: Das neue Verwaltungsgebäude für die kaufmännischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllt die Anforderungen an eine moderne und zeitgemäße Arbeitsumgebung in jeder Hinsicht. (Abbildung ähnlich)